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	<title>Aktuelles vom Jodlerklub Echo vom Pilatus</title>
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	<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:33:26 +0000</pubDate>
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		<title>Jodlerteen dem Gemeinderat zu Ehren</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auftritte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Spannung ist dieser Abstimmungssonntag im Lopperdorf erwartet worden, doch ganz so stürmisch wie die Witterung verlief er auch wieder nicht. Alle acht, zur Wahl stehenden Kandidaten, schafften das absolute Mehr. Weil aber nur sieben Sitze zu vergeben waren, hat die CVP einen dritten Sitz erobert und zieht auf Kosten der SVP in die Exekutive ein.
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Spannung ist dieser Abstimmungssonntag im Lopperdorf erwartet worden, doch ganz so stürmisch wie die Witterung verlief er auch wieder nicht. Alle acht, zur Wahl stehenden Kandidaten, schafften das absolute Mehr. Weil aber nur sieben Sitze zu vergeben waren, hat die CVP einen dritten Sitz erobert und zieht auf Kosten der SVP in die Exekutive ein.<br />
</strong> Me weiss es sägid Iheimischi, dass Hergiswil ä liberali Hochburg isch und so hed mä sich de scho gfragt: Wem länged&#8217;s und wem länged&#8217;s nid? Da Hergiswil in Kürze Einheitsgemeinde wird (Politische- und Schulgemeinde werden zusammengelegt) lag etwas Brisanz in diesen Wahlen. Während die Liberalen und die CVP mächtig  die Werbetrommeln rührten, war von Wahlkampf seitens SVP nichts zu sehen oder zu hören, dem Motto getreu: Mier nähmid&#8217;s we&#8217;s chund.</p>
<p><strong>Festfreude</strong> <strong>im</strong> <strong>Rössli</strong> <strong>und</strong> <strong>im</strong> <strong>Loppersaal</strong>-<strong>Foyer</strong><br />
Es war für die Gewählten und die Parteien tatsächlich «E gschänkte Tag», denn sie feierten an den genannten Orten den Erfolg und liessen Remo Zberg, Daniel Wolfisberg, Renato Durrer und Marcel Grimm, (alle liberal) aber auch Alfonso Ventrone, Martin Blättler und Christa Blättler  (alle CVP) mit Schampus und Fingerfood hoch leben. Mit sichtlicher Freude nahmen die Festgemeinden unsere singende Gratulation entgegen und bedankten sich für unser Kommen. Unsere Aufwartung galt vorallem unserem Hospitanten Martin Blättler, der seit Januar 2012 bei uns mitsingt.</p>
<p><strong>Ä Jodler wirkt im Gmeindrat mit<br />
</strong>Ä Gmeindrat imene Jodlerchor<br />
das chund de gwiss nid all&#8217; Tag vor<br />
us eysnä Reihjä isch es einä<br />
da simmer stolz derfid eys meinä.</p>
<p>Dä Gmeindrat singt zweitä Tenor<br />
ai das chund de nid all&#8217; Tag vor<br />
drum findid mier das ober gued<br />
will är eys understitzä dued.</p>
<p>Mier gratulierid eysem Kamerad<br />
wo ai bi eys i d&#8217;Reihjä stahd<br />
und hoffid fescht, äs meg ihm glingä<br />
chley Jodlergsang i Gmeindrat z&#8217;bringä<br />
dass falschi Teen kei Platz dend ha<br />
dass Harmonie dued z&#8217;oberscht stah<br />
de gmerkt ä jedä Birger gley<br />
ächti kamerade dend das sey.</p>
<p>Martin Blättler, mier gratulierid zur ehrävollä Wiederwahl ganz härzlich und weyschid Dier bim Uisiäbä vo Deynere politische Karriere weyterhin viel, Chraft, Uisduir, Befriedigung und Erfolg.</p>
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		<title>Nichtkranzerschwingfest; vom Wetterglück begünstigt</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 17:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auftritte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wetterprognosen lauteten alles andere als verheissungsvoll für den heutigen Sonntag. Doch die Risikofreudigkeit der Hergiswiler Schwingersektion machte sich bezahlt, denn sie konnten das 33. Nichtkranzerschwingfest bei guten äusseren Bedingungen abwickeln.
Mä mag-n-es gennä, denä Sagmählmannä vom Lopperdorf, dass sie ihres Fäscht bi agnähme Tämperatuirä hend chennä  duräfiährä und nid absägä hend miässä. Am Freytig hed me s&#8217;Zält gstellt, am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wetterprognosen lauteten alles andere als verheissungsvoll für den heutigen Sonntag. Doch die Risikofreudigkeit der Hergiswiler Schwingersektion machte sich bezahlt, denn sie konnten das 33. Nichtkranzerschwingfest bei guten äusseren Bedingungen abwickeln.<br />
</strong>Mä mag-n-es gennä, denä Sagmählmannä vom Lopperdorf, dass sie ihres Fäscht bi agnähme Tämperatuirä hend chennä  duräfiährä und nid absägä hend miässä. Am Freytig hed me s&#8217;Zält gstellt, am Samschtig s&#8217;Sagmähl transportiert, diä restliche Irichtige troffe und vermuetlich sorgevoll himmelwärts gluegt eb&#8217;s chäm go schitte oder nid. Dr Petrus isch aber Schwingerfrind gsi und hed vonere Gratisduschi abgseh.</p>
<p><strong>Abstrich</strong> <strong>bim</strong> <strong>Teilnähmerfäld</strong><br />
Wettkämpfer us de beidä Halbkanteen und usem Uirnerland, eppä 140 Persone sind gmäldet gsi, will  d&#8217;Tälläseehn aber ihre-n-Alass am letschtä Sunntig verschobe hend, hend 90 Schwinger dä Wettkampf uifgnu. S&#8217;isch erstuindlich mid wevu Können diä kommendi Schwingergeneration uifgwartet und we abwächsligsreych sie gschwungä hed. Gammä und Fuessstich hend we Hüfter und Ubersprung Awändig gfunde. Sie hend de nid eifach  druiflos gschränzt oder sind ufene Gstellte-n-uis gange, ganz im Gägäteil, sie hend d&#8217;Chreft i-teild und hend megä gwarte, bis sie midem entscheidende Zug dr Gägner hend chennä bezwinge. Dr Peter Barmettler hed de schliässlich dr gemeindsinterni Schlussgang gägä Andreas Gander, äbäfalls Ännetbirgä, fir sich entschiede. Dä Sieg berächtiged ihns z&#8217;Giswil obä am Kantonale bi de Grosse teilz&#8217;näh.</p>
<p><strong>Professionelle</strong> <strong>Festorganisatoren</strong><br />
Hergiswil verstahd&#8217;s em Schwingervolch ä härzliche Gaschtgäber z&#8217;sey und scheychd demz&#8217;gmäss ai kei Miäh. S&#8217;herrscht ächti Schwingfäschtstimmig. D&#8217;Kapälle Reto Blättler hed lipfigi Ländermuisig gmacht, s&#8217;Echo vom Pilatus isch fir heimeligi Jodlerteen zueständig gsi und dr Aargaier Stefan Grüniger verstahd s&#8217;Alphornblase prima.  Gmiätlichkeit isch Trumpf, mä lahd isch&#8217;s la wohl sey und hed dr Plaisch denä kommende Schwingergressene zue z&#8217;luege. Und&#8230;isch de dr Hoselupf verbey&#8230;de nimmt me nu eis und bleybt nu ä chley, de s&#8217;Nichtkranzerschwingfäscht isch  ja nid alli Sunntig.</p>
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		<title>Gfräiti Jodlerteen am Jodlerkonzärt 2012</title>
		<link>http://www.echovompilatus.ch/blog/?p=123</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 02:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Echo vom Pilatus]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorweg genommen, der positive Eindruck überwiegt! Das 16 Personen umfassende «Echo vom Pilatus» gab sich keine Blösse und rief, wenn auch personell etwas unterdotiert, eine gesanglich überraschend gute Leistung ab. Der Chor in etwas anderer Besetzung hat sich redlich bemüht sein Bestes zu geben und verdient dafür Respekt und Achtung für das Dargebotene.
 Zugegeben, es war kein leichtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorweg genommen, der positive Eindruck überwiegt! Das 16 Personen umfassende «Echo vom Pilatus» gab sich keine Blösse und rief, wenn auch personell etwas unterdotiert, eine gesanglich überraschend gute Leistung ab. Der Chor in etwas anderer Besetzung hat sich redlich bemüht sein Bestes zu geben und verdient dafür Respekt und Achtung für das Dargebotene.</strong></p>
<p><strong> </strong>Zugegeben, es war kein leichtes Unterfangen mit dem sich die Aktivsänger auseiander zu setzen hatten, denn Leistungsträger sind zurückgetreten oder konnten  abwesenheitshalber nicht dabei sein. Dies bedeutete für die Übrigen Mehraufwand zu leisten, Eigenverantwortung zu übernehmen und die eigene Leistung zu optimieren. Und diese Herausforderung haben sie bravourös bewältigt.</p>
<p><strong>Zeitintensive</strong> <strong>Proben</strong><br />
Hinter den zwei Frauen und 14 Männern liegt eine intensive Probephase, wo es galt  «E Jodler», «Bärgwanderig» und «Bärgandacht» aber auch drei Juiz salonfähig einzustudieren. Dirigent Franz liess seiner Sängerschar die erforderlichen Trainingseinheiten angedeihen und legte besonderen Wert auf Atemstütze, Dynamik und Aussprache, was er ihnen fortan jeden Mittwochabend eintrichterte. Verständlich, dass sich «Feierabendsänger» nach strengem Tagwerk damit etwas schwerer taten und ihre liebe Mühe hatten, dafür aber das nötige Verständnis zeigten und das Geforderte geduldig erbrachten.</p>
<p><strong>Der</strong> <strong>Countdown</strong> <strong>beginnt</strong><br />
Am vergangenen Freitagabend, 30. März 2012, war um 18.30 Uhr Einrichten vom Loppersaal und vom Foyer angesagt. Mit anderen Worten sind Tische und Stühle  positioniert und mit feuchtem Lappen abgewaschen worden. Unverzüglich rückte das Dekorteam an und verpasste mit Tischset, Besteck und Gläsern samt Primelistöckli, für ein festliches und farbenfrohes Ambiente. We s&#8217;Bisiwätter hend&#8217;s gschaffed, s&#8217;isch ä wahri Fräid gsi zue z&#8217;luege. Um 21.00 Uhr war Bühnenprobe angesagt, wo das Konzertprogramm über die Lautsprecheranlage erklang. Härdepfustock und Gschnätzled&#8217;s war der verdiente Lohn für die gute Parforce-Leistung.</p>
<p><strong>Der</strong> <strong>entscheidende</strong> <strong>Samstagabend</strong><br />
Nach Stunden vo Zrugglähnä und vielleicht vorschlafä kamen die Stunden der Bewährung immer näher und die Anspannung stieg stetig. Jede und jeder war versucht die ganze Sache locker anzugehen, obwohl sich im Unterbewusstsein höherer Pulsschlag bemerkbar machte. Mit dem Eintreffen der ersten Gäste um 16.30 Uhr verflog aber die «erhöhte Alarmbereitschaft», machte einer gewissen Lockerheit platz und mä hed&#8217;s gnu we&#8217;s chund. Während sich die Gästeschar allmählich in den Festsaal begab um ganz gepflegt zu essen, verschob sich die Hergiswiler Sängerschar ins Musikzimmer zum dreiviertelstündigen Einsingen. Eine gute Stunde vor Konzertbeginn mischte man sich wieder unter&#8217;s Volch und erwartete was kommen wird. Um 19.50 Uhr zog man sich nochmals zum kurzen Einsingen zurück und um 20.00 Uhr, nach dem Verklingen der letzten Ländlermuisigteen der Kapelle Wallimann-Gerig, erfolgte mit dem «Klimsenhorn-Jodel» die Konzerteröffnung. Nach präsidialen Begrüssungsworten durch Stefan Thalmann intonierten die Lopperdorf-Jodler Bruno Häner&#8217;s «E Jodler», nahmen vor der Pause die anwesenden 600 Personen zur «Bärgwanderig» (Ueli Moor) mit und luden sie mit dem «Chilchli-Juiz»(Söpp Zihlmann) zur stillen Einkehr in einer vielleicht am Weg befindlichen Bergkapelle. Emsiges Treiben kam dann im Saal auf, denn Pause war angesagt, Tombolalose kamen in Umlauf und trieben die Kauflust an.<br />
Im zweiten Teil warteten die Hergiswiler Jodler ausser Programm mit «D&#8217;Lüt im Dorf» auf und läuteten damit die Verabschiedung von Vorjodlerin Emmy Agner ein. In der Folge resümierte Stefan Thalmann ganz treffend die reichen Verdienste während 46 Jahren der bewährten Vorjodlerin. 44 Jahre lang war Ehrenpräsident Hans Wicki eine tragende Stütze, der krankheitsbedingt  auf ein weiteres Mitwirken verzichten muss. Auch ihn entliess man mit gewählter Laudatio und Präsent aus sängerischer Verpflichtung. Mit dem «Rengg-Juiz», dem Paradestück der Hergiswiler Jodler, und lang anhaltendem Applaus ging dieser Akt der verdienten Würdigung zu Ehren der beiden zurückgetretenen und verdienstvollen Chormitglieder zu Ende. Den Konzertabschluss vollzog der Gastgeber mit «Bärgandacht» und dem «Schofeldjodel» und setzte mit dem «Hergiswiler-Juiz» als Zugabe noch einen drauf. Mä hed&#8217;s de scho gmerkt, diä Uiftritt hend Chraft g&#8217;choschtet, will mä gsanglich a s&#8217;Limit cho isch und wäg der langä Presänzzeyt d&#8217;Stimmbänder miäd worde sind.<br />
Wenn vielleicht s&#8217;einti oder anderi Teendli nid, oder nunig, eso luperein derthär cho isch, mä hed Verständnis uifbrungä und wäg de Umstrukturiärigä, Grosszigigkeit la waltä. Ä ganz ä tolli und edli Gestä vom uberuis diszipliniärte Publikum, wo dä Muet zum konzertiärä und nid z&#8217;paisiärä mideme Grossuifmarsch honoriärt hed. Ganz es grosses Zeichä vo Verbundäheit wo Uiftrieb und Motivation gid, weyter uf dem Wäg z&#8217;bleybä.</p>
<p><strong>Würdiger</strong> <strong>Vertreter</strong> <strong>usem</strong> <strong>Luzärner</strong> <strong>Hinderland<br />
</strong>  Bhabe an der Kantonsgrenze Luzern/Bern ist das Jodlerchörli «Daheim» aus Hüswil beheimatet, das seiner Reputation mehr als nur gerecht geworden ist. Das 23 Personen zählende Gesangsgremium wartete mit sattem Chorklang auf und gefiel mit seinen Liedvorträgen. Wenn «Chum lueg» vielleicht etwas verhalten erklang und durch eine träge Vortragsweise auffiel, so lag den weiteren Vorträgen wie «Jodlerfründe», «Meyetag», «Das cha nur Liebi sy», «Es glungnigs Manndli» und «Glaub a Dich» Lebhaftigkeit, Sangeslust, ausgeglichener Chorklang, Schalk und sehr gut erarbeitete Interpretation zu Grunde. Josef Dubach und seine Leuten haben eine überaus wohlklingende und gefreute Visitenkarte abgegeben, die dem Publikum gefiel.</p>
<p><strong>Hohe</strong> <strong>und</strong> <strong>perfekte</strong> <strong>Jodlerkunst<br />
</strong>Die<strong> </strong>Vertretung aus dem Bernisch Kantonalen Jodlerverband bestehend aus Stephan Haldemann, Christine Schlüchter und Jürg Wenger war eine echte Bereichung vom diesjährigen Hergiswiler Jodlerabig. Das Trio aus Signau brachte mit seinen Darbietungen viel Licht, Wärme, Harmonie, Zuversicht aber auch Freude in reichem Masse in den Loppersaal nach Hergiswil. Der jodelnde Pfarrer Stephan Haldemann mit seiner goldenen Stimme, die besonders bei seinen Solovorträgen zum Tragen kam, Christine Schlüchter, die im Duett mit Brillanz ihren Part leistete, sie konnten auf eine genial gute und sehr einfühlsame Schwyzerörgelibegleitung durch Jürg Wenger zählen. Wer sie hörte der weiss «Werum i tue singe», oder «I dr Stilli» «Stuune» cha; das Kunststück fertig bringt «s&#8217;Liecht i Dier » a z&#8217;zinde<strong> </strong>oder<strong> </strong><strong>«</strong>s&#8217;Schwyzer&#8217;s<strong> </strong>Heiweh» bis zu jenem Moment verspüren lässt «Wenn die wilde Chirschböim blüje. Diä Drey sind ganz grosse Klasse, eifach super!!</p>
<p><strong>Kapelle</strong> <strong>Wallimann</strong> - <strong>Gerig</strong>; <strong>Ländlerköniglich</strong><br />
Virtuos, konzertant, chugelrund, lüpfig, sehr spielfreudig und unterhaltsam sind Attribute, die auf Edy Wallimann, Clemens Gerig, Hermann Michel, Heidi Durrer und Wysel Schmidig zutreffen. Das reichhaltige Repertoire des Kapellmeisters und des Akkordeonisten enthält überaus anspruchsvolle Werke, die grosses musikalisches Können erfordern und von perfekter Intonation geprägt sind. Heidi, Edy und Clemi setzten sich als Blöckflötenspieler  in Szene und erbrachten den besten Beweis als versierte und flinke Fingerakrobaten.</p>
<p><strong>Sympathische</strong> <strong>Aline</strong> <strong>von</strong> <strong>Flüe</strong><br />
Die adrette 22-jährige Coiffeuse aus Stalden/OW nahm die Aufgabe wahr nach Texten von Urs Blättler als Programmbegleiterin zu agieren und hed das sehr giod gmacht.<br />
Sie ist Besitzerin vo zwe Chatzä und zwe Papagäijä, scheute keine Mühe und schrieb die ganze Ansage in den Stalder-Dialekt um und gab die erhaltenen Informationen ganz gekonnt und gut verständlich an die Zuhörerschar weiter.</p>
<p><strong>Weltmeisterlicher</strong> <strong>Party</strong>-<strong>Service</strong> <strong>Zibung</strong><br />
Mit dem Essen kommt der Appetit und bekanntlich isst man auch mit dem Auge.  Komplimente zuhauf setzte es für den erneuten kulinarischen Höhenflug aus dem Hause Zibung ab. Wir schliessen uns diesen lobenden Worte gerne an und fügen ein ganz grosses Kompliment und herzliches <strong>DANKE</strong> <strong>SCHÖN</strong> bei!</p>
<p><strong>Souveräne</strong> <strong>Festwirtin</strong> <strong>Susanne</strong> <strong>Tobler<br />
</strong>Was<strong> </strong>diä<strong> </strong>Frai<strong> </strong>näb<strong> </strong>ihrem<strong> </strong>anspruchvolle<strong> </strong>Job als Lehreri fir eyses Konzärt und eysä Klub gleischtet hed, isch schlicht grossartig. Ruehig, sachlich, uberleid, sälbstsicher, professionell und sehr kompetänt hed sie das Amt agnuh und uisgfiährd. Dermit hed sie Wesentlichs zum guete Glinge vo dem Konzärtabig beytreid.<br />
Liebi Susann, mier dankid Dier vo Härze fir Deys riesig Engagement, aber ai fir s&#8217;Tue und Schaffä zu Gunschtä vo eys Jodler. Dui bisch Gold wärt. <strong>Vergält&#8217;s</strong> <strong>Gott</strong>!</p>
<p><strong>s&#8217;«</strong><strong>Echo</strong> <strong>vom</strong> <strong>Pilatus»</strong> <strong>im</strong> <strong>Umbruch&#8230;</strong><br />
&#8230;.isch feschtgestellt worde und vieli positivi Rückmäldige vo Leytä wo-n-is sitt Jahrä Treyj haltid hend das ganz spontan zum Uisdruck bracht. Sie sind vom Schritt und em Muet zu Neyjem sehr angetan und aghähm uberrascht. Mier fräijd eys a denä guet gsinntä Wort und derä uifmunternde, moralische Understitzig. Sie sind eys Ansporn, positiv firsi z&#8217;luege ganz nach der Sequänz usem Lied «Sängertreu» wo&#8217;s heisst:&#8230; und sind mer ai a Zahl nur chly, in Treu wird zämä ghalte. Mier hoffid&#8217;s fescht äs grati.</p>
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		<title>Das Zentralschweizer Jodlerparlament tagte in Muotathal</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Echo vom Pilatus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Obwaldner Hauptort Sarnen wird 2015 zum vieren Mal Jodlerfestort. Kurt Kalbermatten tritt nach 25 Amtsjahren als Verbandskassier in den «Ruhestand». Werni Arnold, Fahnenschwingerobmann legt nach 14 Jahren sein Amt nieder. Beide erlangen die ZSJV-Ehrenmitgliedschaft. Toni Waser Reussbühl und Thomas Furger, Erstfeld heissen die neuen Freimitglieder. Roland Gisler, Seedorf wird neuer Rechnungsrevisor. Die 92. Delegiertenversammlung findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Obwaldner Hauptort Sarnen wird 2015 zum vieren Mal Jodlerfestort. Kurt Kalbermatten tritt nach 25 Amtsjahren als Verbandskassier in den «Ruhestand». Werni Arnold, Fahnenschwingerobmann legt nach 14 Jahren sein Amt nieder. Beide erlangen die ZSJV-Ehrenmitgliedschaft. Toni Waser Reussbühl und Thomas Furger, Erstfeld heissen die neuen Freimitglieder. Roland Gisler, Seedorf wird neuer Rechnungsrevisor. Die 92. Delegiertenversammlung findet am 26. Januar 2013 in der Ägerihalle in Unterägeri statt.</strong><br />
Aus Anlass seines 50-Jahrjubiläums übernahm der Jodlerklub Muotathal die Durchführung der 91. Delegiertenversammlung des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes. Die Mehrzweckhalle Stumpenmatt erwies sich dabei als geeignetes Tagungslokal, dass sich nach der Mittagsstunde mit Tagenden füllte. Pünktlich um 13.25 Uhr entbot das Alphorntrio «Frisch voran» musikalischen Willkommgruss, derweil die 592 Personen «Kamerade wemmer sy» zu Versammlungsbeginn sangen. Präsident Richard Huwiler war bemüht die Geschäftsordnung zügig abzuarbeiten und bediente sich deshalb der vorhandenen medialen Infrastruktur, was kein Verlesen der Gästeliste zur Folge hatte und eine Zeitersparnis war.</p>
<p><strong>Positive</strong> <strong>Bilanz</strong> <strong>des</strong> <strong>ersten</strong> <strong>Verbandsjahres</strong><br />
Der Vorsitzende äusserte sich zufriedenstellend über seine 365-tägige «Regierungszeit» und hielt anhand seines Präsidialberichtes reichhaltige Rückschau auf das Gewesene. Besonders aufwendig sei die Phase des Einarbeitens ins Präsidialamt, Einsitznahme in die verschiedenen Gremien, Sichtung von Akten, mittel- bis langfristige Planungsarbeit und die Konsolidierung der Vorstandsarbeit gewesen. Erfolgreich, so Richard Huwiler, sei der LUGA-Jodler-Sunntig verlaufen, das ZSJV-Nachwuchsweekend auf Emmetten-Stockhütte und vorallem das Eidgenössische in Interlaken. Bedenklich stimmte ihn die Erkenntnis, dass an der Präsidentenkonferenz von 167 Klubs, 63 fehlten wovon 33 unentschuldigt fernblieben.</p>
<p><strong>Finanzieller</strong> <strong>Taucher</strong><br />
Trotz Beitragserhöhung vergangenes Jahr schloss die Verbandsrechnung  mit einem Minus von Fr. 25&#8242;000.- ab, dies aber nur deshalb, weil letztes Jahr kein «Zentralschweizerisches»  stattgefunden hat, das neben Mitgliederbeiträgen die Haupteinnahmequelle ist. Gewinnbringend steht dafür die Fondrechung zu Buche.</p>
<p><strong>Neue</strong> <strong>Vorstandsmitglieder</strong><br />
Wie eingangs erwähnt legte Kurt Kalbermatten nach 25 Dienstjahren als Verbandskassier sein Amt nieder. Seine verdienstvolle Tätigkeit ist mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft gewürdigt worden. Ebenfalls ins zweite Glied zurückgetreten ist Werni Arnold, Erstfeld, der 14 Jahre lang Obmann der Fahnenschwinger war. Auch er erlangte für sein Wirken die Ehrenmitgliedschaft des ZSJV. Toni Waser Reussbühl, und Thomas Furger, Erstfeld, sind zu Freimitgliedern ernannt worden. Roland Gisler, Seedorf heisst der neue Rechnungsrevisor. Problemlos schafften Erika Zanini-Brun, Altdorf und Walti von Matt, Immensee die Wahlhürde und belieben als neue Vorstandsmitglieder.</p>
<p>«<strong>Cheibe</strong> <strong>gmüetli</strong> i <strong>dr</strong> <strong>March</strong>»<br />
Mit diesem Slogan trumpfte OK-Präsident Walter Stählin gross auf. Seinem Vernehmen nach ist für alles vorgesorgt. Ein Leitsystem soll ein problemlose An- und Abreise garantieren und ein Verkehrschaos verhindern. Für Gutbetuchte steht ein Helikopterlandeplatz zur Verfügung und über eine eventuelle Landung eines Airbusses A 380 darf spekuliert werden. Auch wettermässig solls hinhauen. Wätterschmöcker Martin Horat prophezeit einen heissen Juni, sodass vom 22. bis 24. Juni 2012 in Bikinis und Badehosen gejodlet werden kann. (Voraussetzung ist, dass das Festreglement geändert wird.)</p>
<p><strong>Brillante</strong> <strong>Vorstellung</strong> <strong>von</strong> <strong>Sarnen</strong> <strong>als</strong> <strong>Jodlerfestort</strong><br />
Wenn auch ohne Mitbewerber, so warteten die Sarner Chöre: Sarnen,  Echo vom Glaubenberg und Obwaldner Trachtenchörli mit einer perfekten, professionellen und überzeugenden Präsentation auf. Daniel Ettlin, als Sprecher der Trägervereine, schilderte mit gewählten Worten und Bildern Sarnens Vorzüge als Festort. Die Intonation von Trudi Kisers «Arvi-Juiz» rundete diese vorzügliche und über alles geglückte Präsentation ab. Die alleinigen Bewerber erhielten unter tosendem Beifall den Zuschlag.<br />
Nach reichlichem Apéro und feinem Bankett bestehend aus: Gemüsecrèmesuppe, Rahmschnitzel mit Teigwaren (Schrübeli) Gemüsegarnitur und Muotathaler Rahmkirschtorte fand die Veteranenehrung statt. Eysi Bärti Schwegler erlangte die Würde zu welcher wir herzlich gratulieren. Um 22.00 Uhr setzte allgemeiner Aufbruch ein und gegen Mitternacht erreichten wir  unseren Ausgangspunkt.</p>
<p><strong>Da</strong> <strong>war</strong> <strong>da</strong> <strong>noch..</strong><br />
der vo Rotz Sepp. Dä gueti Teyfu isch am Morged am Achti scho uf Stans inä gfahrä und hed&#8217;s nid chennä verputzä, dass niämer umä isch. Äs Telefon midem Presidänt hed de fir Uifklärig gsorgt. D&#8217;Versammlig hed erscht am Namittag am halbi Zwei agfange und troffä hemmer eys am halbi Zwelfi. Em Sepp isch neyd anders ubrig bliebä as nu einisch heizfahre, s&#8217;Pyjama az&#8217;leggä und nachäz&#8217;schlafä.</p>
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		<title>Verdienstvolle und treue Koryphäen treten von der Jodlerbühne ab</title>
		<link>http://www.echovompilatus.ch/blog/?p=121</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Echo vom Pilatus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.echovompilatus.ch/blog/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Die 91. Generalversammlung der Hergiswiler Jodler vom vergangenen Samstag, 14. Januar 2012 im Rest. Schlüssel, stand ganz im Zeichen von markanten Rücktritten. Die Vorzeigejodlerin vom «Echo vom Pilatus», Emmy Agner, wird nach 46 Dienstjahren etwas ruhigere Zeiten angehen, während der Ehrenpräsident Hans Wicki nach 44 Jodlerjahren die Segel streichen muss, dies infolge gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 91. Generalversammlung der Hergiswiler Jodler vom vergangenen Samstag, 14. Januar 2012 im Rest. Schlüssel, stand ganz im Zeichen von markanten Rücktritten. Die Vorzeigejodlerin vom «Echo vom Pilatus», Emmy Agner, wird nach 46 Dienstjahren etwas ruhigere Zeiten angehen, während der Ehrenpräsident Hans Wicki nach 44 Jodlerjahren die Segel streichen muss, dies infolge gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die ein weiteres Mitmachen unmöglich machen. Monika Odermatt und Richard Schmassmann haben den Verein ebenfalls verlassen.  Erfreulich dafür ist, dass Helen Spiess und Alois Würsch ihr Hospitantenjahr absolvieren und Martin Blättler sich in die Geheimnisse vom Jodeln einweihen lässt. Regierungsrat Hans Wicki und Charlotte Schnider werden in die Garde der Ehrenmitglieder aufgenommen.<br />
</strong>Die Jubeltöne sind verklungen und der normale Jodleralltag hat wieder Einzug gehalten. Bevor das noch junge 91. Vereinsjahr seinen gewohnten Verlauf nehmen wird, war Rückschau auf das verflossene Jubeljahr zu halten und einen Ausblick auf die kommenden Jodlertage zu wagen. Neben viel Gefreutem gab es aber auch emotionale Momente, die sich an der diesjährigen Generalversamlung abspielten.</p>
<p><strong>Ereignisreiches</strong> <strong>Jubiläumsjahr</strong><br />
Es isch es gfräit&#8217;s, harmonisches, aber ai strängs Vereinsjahr gsi, so luitet der allgemeini Tenor uber diä 365 vergangnä Täg wo mier eys 66  Mal troffä hend. «Mit Stolz und grosser Genugtuung» blicke ich heute auf das verflossene Vereinsjahr zurück, hed der Klubpresi gseid und seyni Schäfli weyter la wisse, dass mä 2012 gued und gärn als «Jahr vo de Stärnstunde» bezeichne darf. Wemä gsehd was alles das i denä Wuchä und Menet abgange-n-isch, so darf me das ohni z&#8217;ubertreybä sägä. Scho d&#8217;Organisation und d&#8217;Duräfiährig vo dr 90. Delegierteversammlig vom Zäntralschweyzer Jodlerverband vo Ändi Jänner isch ä happige Jubeljahristieg gsi, hed aber zeigt, dass Hergiswil ä gueti Adrässi fir derä Grossaläss isch.  Dä Chrampf und diä Mehrarbet hed aber mit grosser Isatzfräid und guetem Teamgeischt erfolgreych erlediged wärde chennä.  Mier luegid ufenes belzigs Jubiläumskonzärt zrugg, wo vomene köstlich mundende Viergang-Menü i-gleitet worde-n-isch. 850 Persone hend sich dr Carlo Brunner, s&#8217;Jodlercheerli Lehn, de Florian und  Seppli, s&#8217;Muilorgilitrio Schmittebuebe und nateyrlich s&#8217;Echo vom Pilatus nid la entgah. S&#8217;Eidgenessisch Jodlerfäscht z&#8217;Interlake isch zwar nid eso verluffe wemä sich das insgeheim vorgstellt hed, will us der Klass eis es Zwei worde-n-isch. Jedes Negativi  hed bekanntlich ai eppis Positivs und us dem Chratte nämid mier s&#8217;gmiätlich Zämäsey mid Gleychgsinnte, d&#8217;Fräid und d&#8217;Ambience vom Fäscht sälber, d&#8217;Sangesluscht und Pfläg vo der Kameradschaft, i Jodleralltag mit. Sie sind hilfreych dä Taicher chennä a&#8217;z' näh und midem z&#8217;läbä. Grossi Ehr isch eys zuteil worde, will mier a de Chilekonzärt in Signau bim jodelnde Pfarrer Stefan Haldemann hend derfä Gescht sey und mid eysnä Natuirjuiz uifwarte. S&#8217;isch ganz es idricklichs Erläbnis gsi. Unvergässlich isch ai d&#8217;Reis i&#8217;s Südtirol gsi, wo mier ungezwungeni Stunde und Täg vom Dolce far niente hend derfä gniässe. Krönende Abschluss vo dem Jubeljahr isch de das glungnigi Abschlusskonzärt i dr Hergiswiler Dorfchile vom vierte Adväntssunntig gsi wo s&#8217;Echo vom Pilatus midere feinä gsangliche Leischtig uifgwartet hed. Verzelle chennt mä-n-ai nu vo weytere nid erwähnte Uiftritt, mid denä mier Fräid vermittled und fir willkommeni Abwächslig gsorgt hend.<br />
Liächt und Schattä sind eys im Läbesalltag  ganz nooch, Frehlichs und Truirigs gänd sich d&#8217;Hand. Ehrend wemmer i denä eys liäb gwunnene Mänsche gedänkä, mid denä mier es Stuck Läbeswäg hend derfä underwägs sey. Uber s&#8217;Grab uisä gilt d&#8217;Verbundenheit mid eysere Kameradin Conny Fallegger-Reinhard, diä mier vor Jahresfrist ufem Giswiler Friedhof zur letschtä Rueh hend miässä begleitä.</p>
<p><strong>Personelle</strong> <strong>Veränderungen</strong><br />
Wer jodled stahd im Rampeliächt und wer jodled identifizierd sich mid dem was är macht. Doch irgendwenn einisch chund diä Stund wome dr Diänscht quittiärd und i d&#8217;Anonymität zrugg gahd. Das isch gleyner gseid als gmacht und will wohlweislich uberleid sey. Und dä Schritt hend zwe bekannti, beliäbti und gschetzti Persendlichkeitä wo Botschafter vo und fir Hergiswil gsi sind, jetz vollzogä. S&#8217;Emmy Agner und dr Hans Wicki. Ihri Ricktritt nach 46 respäktiv 44 intensivä Jodlerjahr dend logischerweys weh,  land Wehmued la uifcho und stimmid nachdänklich. So wird me inskünftig em Emmy sey klari, uisdruckstarchi und sonori Stimmfiährig, aber ai diä sängerische Qualitetä vom Hans Wicki vermisse. Beidi hend en uberuis erfolgreychi Duettzeyt hinder sich und beidi  hend immänsi Zeyt i ihres uber alles geliäbti Hobby investiert. Sie hend ai vorbildlichli Isätz fir s&#8217;Jodlerwäsä gleischded und unermässlich viel zum Fortbestand und zum hechä Aasehä fir s&#8217;Echo vom Pilatus beytreid. Zwe grossartigi und ruhmreychi Jodlerkarriere hend ihri Abschliss gfunde. Eysi beschtä Winsch und es grosses härzlichs Dankescheen megi diä zwe Demissionäre i diä nun folgendi jodlerlosi Zeyt begleite.<br />
Mit de Karin Biner-Wicki chund s&#8217;Echo vom Pilatus ä neywi, talentiärti Vorjodleri uber, während d&#8217;Helen Spiess, dr Alois Würsch und de Martin Blättler s&#8217;Hospitantejahr i Agriff nämid. Nachdem d&#8217;Monika Odermatt und de Richard Schmassmann ihre Diänscht bi de Jodler vom Lopperdorf ai volländet hend, bleybt  d&#8217;Personalsituation weyterhin aagspannt.</p>
<p><strong>Guter</strong> <strong>Geschäftsgang</strong><br />
Finanziell laifts de scho entschiedä besser. Der Kassier Sepp von Rotz hend ä respektable Reingwinn vo Fr. 8000.- chennä bekannt gäh. Ai d&#8217;Wahlä gänd zu Optimismus Alass, de dr Stefan Thalmann bleybt 2 Jahr Presidänt, dr Sepp vo Rotz luegt ä weyteri Amtsduir zum Gäld und dr Willy Rohner bleybt 731 Täg Schreyber. D&#8217;Karin Biner wird  neys Mitglied i dr Muisigkommission. Alli andere Mandatsträger hend d&#8217;Wiederwahl vo eim Jahr agnu.<br />
Gebührendi Ehrig hed eysä Vizepresi Martin Waser fir 40 jährigi Vereinstreyj derfä erfahrä. Dr Erscht Basssänger isch ä wärtvolli Stitzä, ihns chamä vielseytig isetzä, was är i d&#8217;Finger nimmt das klapped. Fir 25 Jahr isch dr Schwegler Bärti g&#8217;ehrt wordä. Im Muotathal, weisch dettä, dettä wird är am 28. Jänner zum Jodlerveteran ernannt.<br />
Sitt Jahrä darf s&#8217;Echo vom Pilatus uf offeni Händ vo de Charlotte Schnider zellä. D&#8217;Gschäftsfiähreri vo de Marti-Dytan AG in Horw, isch ä grossi Jodlerfrindin und gherd usinnig gärä Ländlermuisig. Ihri grosszigigä Vergabigä i d&#8217;Vereinskassä oder Sponsorbeyträg verdankt d&#8217;Hergiswiler Jodlerschar mid der Verleihig vo der Ehremitgliedschaft. Dr amtierendi Nidwaldner Buidiräkter Hans Wicki isch sitt Chindsbeinä  midem Hergiswiler Jodlerklub verbunde. Trotz seym ubervollnä Terminkaländer hed der Hans isserscht magistral und umsichtig a dr 90. Delegiärteversammlig s&#8217;letscht Jahr, als OK Presidänt gwaltet. Dank seym grosse Beziähigsnetz und seynä ihm eignä sehr gepflegtä Umgangsformä, sind Sponsoregälder gflosse, wo firnä Alass vo derä Gressi eifach unentbehrlich sind.  Ai der Hans isch fir seyni Verdiänscht mid der Ehrämitgliedschaft vom Klub belohnt worde.</p>
<p><strong>Jodlerfäscht i</strong> <strong>dr</strong> <strong>March,</strong> <strong>keis</strong> <strong>Thema</strong><br />
Eysä Dirigänt Franz vo Holzä hed 2012 zum Uifbuijahr erklärt. Seyni persendliche Ziel hed är we folgt definiert: Integration vo neywä Chormitgliedere, Chorklang, suibere Stufewächsel, Uissprach, Intonation, Dynamik sowie Festigung und Erweyterig vom Repertoire. Ahand vo denä gmachtä Uissagä isch aaznäh, dass d&#8217;Sängerschar nid mid Sammethändschä aglängt wärdä wird. Jedi und jedä isch gfordered, alli wärdid ihrä Beyträg leischtä miässä, dass es erfolgreychs Midenand gid. Ufene aktivi Jodlerfäschtteilnahm vom 22. - 24. Juni z&#8217;Lachä, wird drum us bekannte Grind verzichted. S&#8217;Haiptaigämerk gilt em eigene Jahreskonzärt vom 31. März 2012, womä ä gueti Gattig mache will.</p>
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		<title>Dirigent Franz von Holzen feierte seinen Fünfzigsten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Echo vom Pilatus]]></category>

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		<description><![CDATA[Er hat nun auch ein Feyfi am Riggä, wo ihn&#8217;s stehrä chennt bim Liggä. Seit dem 26. Dezember 2011 befindet sich der musikalische Leiter der Hergiswiler Jodler nun auch im Kreise der Fünfziger und hat seinen runden Geburtstag in ganz gediegenem Rahmen gefeiert.
Eine erlauchte Gästeschar durfte Franzens Einladung Folge leisten und sich am Abend des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Er hat nun auch ein Feyfi am Riggä, wo ihn&#8217;s stehrä chennt bim Liggä. Seit dem 26. Dezember 2011 befindet sich der musikalische Leiter der Hergiswiler Jodler nun auch im Kreise der Fünfziger und hat seinen runden Geburtstag in ganz gediegenem Rahmen gefeiert.<br />
</strong>Eine erlauchte Gästeschar durfte Franzens Einladung Folge leisten und sich am Abend des Stefanstages im Schützenstübli der Sportschützen Buochs-Ennetbürgen einfinden. Das geräumige, heimelige Lokal mit topmoderner Infrastruktur ist zum Festsaal unfunktioniert worden, wo sich das Begrüssungsprozedere abspielte und dem reichhaltigen Apero zugesprochen werden durfte.</p>
<p><strong>Und</strong> <strong>alles</strong> <strong>drehte</strong> <strong>sich</strong> <strong>um</strong> <strong>Franz</strong><br />
In Zusammenarbeit mit Gattin Astrid und den beiden Buben Sven und Lukas ist dieses Fest vorbereitet worden.  Mit einer fein erarbeiteten Powerpoint Präsentation erlebte diese Feier einen ersten Höhepunkt. Franz war logisch Hauptdarsteller, präsentierte seinen Werdegang und legte seine Vorlieben offen. Familie, z&#8217;Bärg gah, Schifahren, Bädele vorallem aber Fotografieren, Jodeln, Alphornblasen und Muisig mache sind seine Betätigungsfelder. Dass die Geselligkeit bei der Familie von Holzen von der Oberrüti ganz grossen Stellenwert geniesst, bewiesen die unzähligen Reminiszenzen von internen Familienfeiern die jeweils recht ausgiebig ausgefallen sind. Nach diesem reichhaltigen Rückblick, durften sich die Geladenen am gedeckten den Tisch niederlassen und Tafelfreuden hingeben.</p>
<p><strong>Vorzügliches</strong> <strong>Festmahl</strong><br />
Der Party Service Zibung wartete einmal mehr mit einer Klasseleistung auf und verwöhnte die Gäste ganz nach ihrem Gusto. Es feins Weissweinschaumcrèmesüppli leitete zum Hauptgang mit Schweinsbraten (mideme ganz pikante Söseli) Rüebli, Bohnen und Spätzli über. Der Nachtisch war ein Hochgenuss. Vacherintorte à la Hampi Gander mundete ausgezeichnet und war so gut, dass es selbst nach Tagen nach nu mee schmeckt.  Am Trochene sitze  hed me nateyrlich nid miässä, denn Tranksame war reichlich  vorhanden.</p>
<p><strong>Gelungene</strong> <strong>Darbietungen</strong><br />
Ganz spontane Auftritte beleben so eine Zusammenkunft und demzufolge durfte sich Franz an solchen erfreuen. Für Erstaunen sorgten vorerst unsere Vorjodlerinnen Monika Odermatt und Helen Spiess. Nachdem sich Franz ihrer annahm und mit ihnen während dieses Jahres Spezialproben hielt, zeigten sich die Beiden erkenntlich und  überraschten den Jubilaren und die Gäste mit zwei Duettliedern. Mit den Stählikompositionen: «Wenn ich ä Juiz cha ghere» und «Mis chline Veieli» (von Silvia Herger am Akkordeon begleitet) liessen sie aufhorchen und sorgten für eine kleine Sensation. Aufstrebend auch das Trio Zindholz, das laufend Fortschritt macht und sich positiv in Szene setzt. Erwartungsgemäss reihten wir Jodler uns auch unter die Gratulanten ein und warteten mit dem einen oder anderen Lied und Juiz auf. Mit dem Sketch: «A dr Jodlerprob» verfasst von Willy von Holzen, glänzte die Oberrütidynastie als Theatergruppe und offenbarte mit dem Jodellied «Eysä Franz» (Text: Beat von Holzen; Musik: Ruedi Bieri) ihre Gesangsqualitäten.</p>
<p><strong>Danke</strong> <strong>lieber</strong> <strong>Jubilar</strong> <strong>Franz<br />
</strong>Dein gemütliches Fest ist Vergangenheit lebt und in Erinnerungen weiter. Die Hergiswiler Jodlerschar nimmt die Gelegenheit wahr und bedankt sich ganz herzlich:<br />
für die ergangene Einladung, der sie sehr gerne gefolgt ist,<br />
für Speis und Trank empfange lieben Dank<br />
und für alles das, was Deinen Fünfzigsten unvergessen werden lässt.<br />
Unsere besten Wünsche begleiten Dich ins noch junge neue Lebensjahr und ins neue Dezennium, wo gute Gesundheit, Glück in Familie und Beruf, Wohlergehen und Zufriedenheit ständige Begleiter sein mögen.</p>
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		<title>Begeisterndes Abschlusskonzert</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 17:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Echo vom Pilatus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jubeljahr der Hergiswiler Jodler ist am 4. Adventssonntag in der Pfarrkirche St. Nikolaus klangvoll zu Ende gegangen. Sehr gut vorbereitet durften sie sich vor riesiger Zuhörerkulisse präsentieren und erbrachten eine höchst erfreuliche Gesangsleistung. Sehr zu gefallen wussten auch die Group Sternenklar aus Kerns, das Trio Zindholz aus Ennetmoos und vor allem die Ennetbürgerinnen Andrea und Monika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jubeljahr der Hergiswiler Jodler ist am 4. Adventssonntag in der Pfarrkirche St. Nikolaus klangvoll zu Ende gegangen. Sehr gut vorbereitet durften sie sich vor riesiger</strong> <strong>Zuhörerkulisse präsentieren und erbrachten eine höchst erfreuliche Gesangsleistung. Sehr zu gefallen wussten auch die Group Sternenklar aus Kerns, das Trio Zindholz aus Ennetmoos und vor allem die Ennetbürgerinnen Andrea und Monika Frank mir ihrer Akkordeonistin Franziska Inderbitzi.</strong></p>
<p>Mä hed&#8217;s de bim Isinge scho gmerkt, ä liächti Närväbosheit isch vorhande gsi, obwohl&#8217;s gschienä hed als wär me nach ussä rächt locker. Item, das dued neyd zur Sach, will&#8217;s bi somene wichtige Uiftritt eifach derzue gherd, dass d&#8217;Lag agspannter gsi isch weder susch. Im Chiläzenter Hostatt hemmer nachem Irichte diä letschtä Trainingseinheite absolviert und sind de nachhär ganz gmiätlich Richtig Sakristey gluffä und hend de dr Feyfischlag vom Chiläturm erwartet. Und de isch&#8217;s losgange.</p>
<p><strong>Freunde</strong> <strong>lasst</strong> <strong>uns</strong> <strong>singen</strong>, <strong>lasst</strong> <strong>uns</strong> <strong>fröhlich</strong> <strong>sein</strong><br />
Mä chas glaibe oder nid, vor gfilltä Chiläbänk derfä konzärtierä, dass macht ehrlich Fräid, isch Motivation und gid Zueversicht ä bsunders gueti Leischtig abz&#8217;riäfä. Ohni z&#8217;ubertreybä, dass hemmer gmacht! Mier sind zämägstande und hend d&#8217;Ileitig vom «Andachtsjodler» en Uberlieferig us Eschtereych la verklingä und nachhär mit der Intonation vo derä Melodie d&#8217;Konzärtereffnig vorgnu. Still, ruehig, in sich gekehrt, aber ai erwartigsfroh sind diä Leyt i de Chiläbänk gsässä und hend mid Andacht diä Gsäng und musikalische Wärch gnosse.<br />
«Es treicheled heizue» isch de dur s&#8217;Echo vom Pilatus vortreid worde. Dr Freyburger Alfons Gugler hed&#8217;s verstande, das Liäd wo Alpabfahrt, Winteribruch und diä letschi Reis vo eysem Dasey uf sinnigi Weys beschreybt ine gherfelligi Melodie midere Brisä Melancholie verpackt. Vielleicht nid unbedingt es Liäd wo i d&#8217;Adväntszeyt passt, wenn&#8217;s aber guet vortreid wird hed&#8217;s durchuis sey Berächtigung.  Sehr pässlich hingägä isch der «Bätruef-Juiz» vo dr Anni Wallimaa. Das erhabni Wärch isch gediegä gued derthär cho und d&#8217;Sequänz «Lobä zue lobe, i Gott&#8217;s Name lobä» usem gleychnamige Hochgebät vo de Älpler hed bestimmt zu Hiähnderhuit gfiährt. Dr Ernst Sommer isch Komponischt vo de «Wiähnachtsglogge». I dem Liäd nimmt är s&#8217;Thema: Streyt, s&#8217;bittri Läid, aber ai Rueh, Friedä, Fräid und dr Gloggäklang uif. Es uisgsproche passends Liäd fir diä Täg vor Wiähnachte und wer uf der Suechi nach Rueh und Friedä isch, gfindt&#8217;s gwiss bim Losä vom Gloggäteen. Scheen und feyrlich ja fascht gheimnisvoll hed&#8217;s teend und wer s&#8217;gherd hed, bi dem klingt das Bim bam bim bam bum ai nu nach Stunde nachä.</p>
<p><strong>Andrea</strong> <strong>und</strong> <strong>Monika</strong> <strong>Frank</strong> - <strong>absolute</strong> <strong>Spitze</strong>!<br />
Ein Geschenk der besonderen Art, vor allem eine echte Konzertbereicherung sind die Darbietugnen von Andrea und Monika Frank, gewesen. Vortrefflich wie Mutter und Tochter gesanglich harmonieren. Exzellent wie die Beiden ihre Voträge darboten. Ob «Nachtbuebe- oder Änäflio-Juiz» im Duett gesungen, oder «Es Gschänkli» und «Mier sägä Dank» als Solistinnen, die Gesangstalente aus Ennetbürgen, sorgten für einen absoluten Hörgenuss. Erwähnenswert auch Franziska Inderbitzi, die mit sehr subtiler Akkordeonbegleitung aufwartete. Trotz winterlichen Verhältnissen, diä drey Fraijä hend mid ihrer Muisig fir d&#8217;Ohrä ganz ä huifä Sunnä uf Hergiswil brungä.</p>
<p><strong>Group</strong> <strong>Sternenklar</strong> <strong>und</strong> <strong>Trio</strong> <strong>Zindholz</strong><br />
Der abwechslungsreiche Konzertabend lebte nicht nur von einfühlsamen und nachdenklich stimmenden Vokaldarbietungen, er war auch von gehörfälliger Instrumentalmusik geprägt. Einen Abstecher in die Klassik machte dabei das  Kernser Ensemble Sternenklar mit Ferdinando Carulli&#8217;s «Larghetto». Beste Werbung für ihren Wohnkanton machte das Musikantenquartett mit Peter Berchtold&#8217;s «Obwaldner Polka». Lieblich und ganz gmegig interpretierten Marianne Limacher, Hedi Boller, Anett Huser und Noldi von Deschwanden «Üses Müetti» von Hans della Torre und glänzten mitem «Chilchli» von Emil Grolimund als Instrumentalversion.<br />
Bim Trio Zindholz isch Zug druif. Dr Sven und dr Lukas vo Holzä beherrschid s&#8217;Handwärch und musiziärid was das Zeug hält. Ihre Vatter dr Franz, hed de am Bass firä Bode zu denä Muisigtitlä gsorgt. Ai wenn&#8217; s i dr Chilä uifgspielt hend, so hätt mä chennä mäine, sie wärid am Samschtig zerscht bim «Schiplaisch am Rothorn» gsi, hättid de am gleychä-n-Abig z&#8217;Näfels «A dr Länderwiehnacht» teil gnu, dettä «Dänisch-Schottisch» gspielt und midem «Feyr vo dr Sehnsucht» i de Wiesibärger Jodler nu Konkurränz gmacht. Mid derä Version isch vermuetlich neyd gsi, will 13 und 15 jährigi Jungmuisikante ohni elterlichi Begleitig a somene Gross-Alass neyd verlore hend. Und übrigens&#8230;<br />
wer am Sunntig a somene Konzärt uifträttä darf, mues gnueg gschlafe ha. Mä darf aa-nä das dem eso gsi isch.</p>
<p><strong>Gesanglicher</strong> <strong>Schlusspunkt</strong><br />
«Ä liäbä Mänsch» hend Gaschtformatione mit Instrumentalbegleitig gsunge und da hend diä abgsprochnä, underschiedliche Abfolge vo dr Interpretation firnä Farbtupfer gsorgt. S&#8217;bekannti «Leise rieselt der Schnee», wo d&#8217;Konzärtbsuecher chreftig mitgsunge hend, hed dä vorwiähnächtlich Konzärtabig abgrundet.</p>
<p>Fazit vo dem gfräitä Abschlusskonzärt:</p>
<p>Willst du glücklich sein im Leben<br />
trage bei zu andrer Glück<br />
denn die Freude die wir geben<br />
kehrt ins eigne Herz zurück.</p>
<p>Mid dem Konzärt hemmer ganz viel Fräid verteild, Fräid wo vo Härzä cho und zu Härzä gange-n-isch. Fräijd mier eys am Erreichtä und packid mid Fräid diä kommende Uigabe-n-aa,  de wenn bi de Jodler d&#8217;Fräid nid wär, de wär diä Wält ganz öd und läär.</p>
<p>Und ganz zum Schluss das Zitat des Tages: Was diä drey Fraijä und 15 Mannä bottä hend isch höchscht beachtlich!</p>
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		<title>Chächi Mannä haltid Generalversammlig</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 00:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auftritte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 66. Generalversammlung der Hergiswiler Sagmählfrindä ging fast schnellzugtempomässig über die Bühne. Rolf Wesner übernimmt den Posten des Technischen Leiters von Nicole Kurmann. Eine Einheitsjacke war thematisiert und mit Fr. 700 .- hed me liächt hindersi gwirtschaftet.
Äs isch Tradition, dass d&#8217;Schwingersektion Hergiswil am erschte Samschtig vom Chrischtmonet sey Jahrestagig durefiährd und es gherd zum guete Ton, dass d&#8217;Hergiswiler Jodler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 66. Generalversammlung der Hergiswiler Sagmählfrindä ging fast schnellzugtempomässig über die Bühne. Rolf Wesner übernimmt den Posten des Technischen Leiters von Nicole Kurmann. Eine Einheitsjacke war thematisiert und mit Fr. 700 .- hed me liächt hindersi gwirtschaftet.</strong></p>
<p>Äs isch Tradition, dass d&#8217;Schwingersektion Hergiswil am erschte Samschtig vom Chrischtmonet sey Jahrestagig durefiährd und es gherd zum guete Ton, dass d&#8217;Hergiswiler Jodler diä Tagig musikalisch dend begleitä. Midem «Kamerade-Juiz» hemmer dä Natuirjuiz vom Fredy Wallimaa gwehlt wo i Jodler- und Schwingerchreisä ganz bsunders s&#8217;Zämägherigkeitsgfihl understreychä dued.</p>
<p><strong>Frisch</strong> <strong>gewagt</strong><br />
Reto Blättler fungierte zum ersten Mal  als Versammlungsleiter und der 25 jährige Kaufmann überzeugte vollends. Sehr gut vorbereitet, ruhig, abgeklärt und sehr selbstsicher sprach er zu den Anwesenden und lieferte eine tadellose Leistung ab. Es war eine Freude dem Jungmann zuhören zu dürfen. Die Abarbeitung der Traktandenliste vollzog er schnörkellos. Auch seine «Hintermannschaft» ist den Erwartungen gerecht geworden.</p>
<p><strong>Jodlervorträge</strong> <strong>brachten</strong> <strong>Abwechslung</strong><br />
Es ist ja logisch, dass an solchen Tagungen viel (fast viel zu viel) glavered wird. Da sorgen natürlich Jodlerteen für die nötige Auflockerung. So erklang bei der Totenehrung «Ä liebe Mänsch», die Ehrungen untermalten wir mit «Bärgkristall» und Melk Blättler&#8217;s «Hergiswiler-Juiz» ertönte als Versammlungsschluss. Mä hed fascht dermit g&#8217;rächned, dass es ä Zuegab gäh chennti und mit Hans Walter Schneller&#8217;s «Bärgarve» hemmer das Lied gsunge, wo seid, dass s&#8217;Land und s&#8217;Schwiizervelchli em Herrgott s&#8217;eys Liäblingschind isch, ai wenn sie hiänta u&#8217;ghobled dend oder sind.</p>
<p><strong>Suirchruid</strong>, <strong>Späck</strong> <strong>und</strong> <strong>Bohnä&#8230;.</strong><br />
Schwinger megid ässä heisst&#8217;s alig eppä. Aber nid nur diä Chraftprotzä hend guete Appetit, ganz im Gägäteil. Wer im Hergiswiler Schlissel a dr Versammlig gsi isch, hed dernah de gley einisch gmerkt, dass ai gwehlich Stärblichi zimpftig zueschlah chenid.  Bärnerplatte isch bekanntlich eppis Chüschtigs und einisch ä chley sindige  wird me wohl nu derfä. Z&#8217;beduirä isch nur dr Choch gsi, är hed&#8217;s wirklich mee als nur gued meind. Drum bleybt im neyd anders ubrig, als das är etlichi Portione bis zur nechschtä Schwinger-GV wird miässä  tiäfgfreyrä, ussert es chämti ä grossi Gsellschaft wo gnai das Menü uisläsä wurd. Är wär da gley parat.</p>
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		<title>Perfekt organisierte Schwinger-Veteranentagung</title>
		<link>http://www.echovompilatus.ch/blog/?p=116</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auftritte]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas Besseres und Gediegeneres hätten sich die chächä Mannä von einst zur 75. Veteranentagung gar nicht wünschen können. Da sind die kühnsten Erwartungen bei weitem übertroffen worden. Das war ganz grosse Klasse, denn es fehlte nichts. Angefangen beim Shuttlebus, der diejenigen wo nimme so guet z&#8217;Fuess gsi sind zur Verfügung stand, oder die heimeligen Alphorntöne zur Begrüssung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Etwas Besseres und Gediegeneres hätten sich die chächä Mannä von einst zur 75. Veteranentagung gar nicht wünschen können. Da sind die kühnsten Erwartungen bei weitem übertroffen worden. Das war ganz grosse Klasse, denn es fehlte nichts. Angefangen beim Shuttlebus, der diejenigen wo nimme so guet z&#8217;Fuess gsi sind zur Verfügung stand, oder die heimeligen Alphorntöne zur Begrüssung vor dem Loppersaal-Eingang. Dann der offerierte Gratis-Kaffee mit Gipfeli und schliesslich eine minutiös geplante Tagung, die wie am Schnüerli verlief. Es platt&#8217;s Zähni!<br />
</strong> Wer den Gärtnermeister vom Schwändeli kennt, weiss was der Godi Blättler will. Auf jeden Fall keine Halbheiten. Seine Ideen hat er brillant umgesetzt, nichts dem Zufall überlassen und zusammen mit seinem Helferstab, der genau am gleichen Karren zog, der alten Garde vom Schwingervolk gezeigt, wemes macht. Für uns Jodler begann dieser prächtige Spätherbstsonntag um 08. 45 Uhrmit dem Einsingen im 418i. S&#8217; hed zääch gha am Afang, de mier sind regumässig gheyd. (We seid me allig eppä: wenn&#8217;s i dr Prob nid haid, de gahd&#8217;s bim Uiftritt besser.) Mit dem «Hergiswiler-Juiz» der ganz gut daherkam, durften wir die Eröffnung dieser Tagung vornehmen. Bei der Totenehrung erklang «Abschied», für die Geehrten ertönte «Stärnstunde» und als Schlussdarbietung stimmten wir den «Matterbedeler» an. S&#8217;Schwingervolk gsehd nid nur gärä packendi Zweikämpf,  s&#8217;jodlä nimmt ä grossä Stelläwärt ii und so isch z&#8217;erwarte gsi, dass mier d&#8217;Zuegab, em Hans Walter Schneller sey «Bärgarve» aastimme hend derfä, wo diä 700 Persone muggsmeysilistillä gnossä hend.<br />
Der Apero ufem Paiseplatz ussä, isch dermassä reychhaltig  uisgfalle, dass me sich mee als nur uisgiebig hed chennä dra verweylä. Hesch fascht alles chennä ha was s&#8217;Härz begährt, und diä passend Muisig vo de Pilatusmusikante gspielt, hed s&#8217;Gniässä vo denä Cheschtlichkeitä fascht zumene Fäschtässä gmacht. Aschliessend sich es feins Bankett mid Salat, Bratä (lind und scheen feyn gschnittä), Härdepfustock und Dessert g&#8217;serviert worde wo de zum gmiätlichä Zämäsey uberegleitet hed. Diä ungezwungene Stunde hed d&#8217;Kapälle Reto Blättler mid lipfigä Ländlermuisigteen undermalt.<br />
S&#8217;isch ä gfräitä Tag gsi, nid nur fir d&#8217;Schwingerveterane, näi ai fir Hergiswil. S&#8217;Glasidorf hed sich vo dr beschtä Seytä zeigt und isch ä härzlichä Gaschtgäber gsi. Drum darf vermuetet wärde, dass diä Eidg. Schwingerveteranevereinigung anä 2036 ihrä 100. Geburtstag vielleicht wieder z&#8217;Hergiswil feyrä wird. Nid umäsusch heisst im abgänderete Lied «Schwingerlüt vom Schwiizerland»: Hüt gahd&#8217;s luschtig hei juhei, Veterane sind willkomme!</p>
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		<title>Signauer Kirchenkonzerte - ein nachhaltig beeindruckendes Erlebnis</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auftritte]]></category>

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		<description><![CDATA[Überaus gehörfällige Orgeltöne - gutgemeinte Worte firä Alltag, virtuose Schwyzerörgelibegleitung und brillante Jodlertöne prägten diesen Abstecher ins Emmental. Ein Ereignis, das unter die Haut gegangen ist und zum Nachdenken anregt. Mä glaibt&#8217;s chuim, dass es das gid.
Wemä, we mier Hergiswiler Jodler am Sunntig, 16. Oktober 2011, bi herrlichem Herbstwätter zur Fahrt is Ämmital uifbricht, so isch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Überaus gehörfällige Orgeltöne - gutgemeinte Worte firä Alltag, virtuose Schwyzerörgelibegleitung und brillante Jodlertöne prägten diesen Abstecher ins Emmental. Ein Ereignis, das unter die Haut gegangen ist und zum Nachdenken anregt. Mä glaibt&#8217;s chuim, dass es das gid.</strong><br />
Wemä, we mier Hergiswiler Jodler am Sunntig, 16. Oktober 2011, bi herrlichem Herbstwätter zur Fahrt is Ämmital uifbricht, so isch das es ächt&#8217;s Vergniägä gsi und mä hed&#8217;s gärn gmacht. Wemä-n-aber als Innerschweyzer Jodlerklub im Bärnbiet uifträttä darf, so wird sones Reisli zum Gnuss, isch ä Riesä-n Ehr und erfilld eim mid Stolz.</p>
<p><strong>Traditionelle Konzertreihe</strong><br />
Stefan Haldemann ist einer der klingenden Namen in der Schweizer Jodlerszene und der jodelnde Pfarrer von Signau, midere Stimm we-n-es Gleggli, ist seit seinem Amtsantritt 1992 dafür besorgt, dass die Signouer Chilchekonzärt zum Begriff geworden sind. Mit seinem Lebenspartner Jürg Wenger zusammen, ist Stefan OK, Programmgestalter, Ansager und Gästebetreuer in Personalunion. Was relativ einfach aussieht, ist von grosser Professionalität gekennzeichnet. Är isch Pfarrer us Berufung, liebt diesen Job und macht&#8217;s gerne. Dies verdeutlich seine Beliebtheit bim Chilevolch.</p>
<p><strong>E</strong> <strong>Hampfele</strong> <strong>gueti</strong> <strong>Gedanke; s&#8217;Gschichtli vom Hundeli und em Gärä ha</strong><br />
Wörtlich führte der Kirchendiener in heimeligem Bärndütsch aus: «E gschyde Maa het mau gseit:Das einzige Beständige im Leben ist der Wandel! Das Sätzli het mi de chly zum Nachedänke bracht und i ha derby dr Iidruck gah, das stimmi nume halb. Dr Wächsel i üsem Läbe isch gloub nume eine vo zwene Pole, wo üses Ärdedasy umspanne und em eso d&#8217;Form gäbe.<br />
Zum Wandel ghört bischpielswys ds geng ume neu Lehre, sech uf Situatione, uf d&#8217;Mönsche iiz&#8217;stelle, oder o ds Lehre, Situatione oder Mönsche ume losz&#8217;lah we&#8217;s Zyt isch derfür; ds Beständige als Gägepol isch für mich persönlech sicher üses Gloube, Hoffe u Gärnha, oder mit angerne Wort, dä wo über allem Läbe schteit u geschter, hütt u morn dr gliich blibt. Ihm sölle mer üsi Zyt, jedi Schtung vo üsem Ärdedasy u drum o dr beschtändig Wandel aavertroue, wiu bi Ihm alles guet ufghobe isch, und wiu Är o dä isch, wonis dür alles düre begleitet und geng ume aanimmt, wie mer o sy, was mir üserersits ja de äbe o geng ume mit üsne Mitmönsche sötte mache. Drum wetti dä Gedanke - nid zletscht o als chlyni Iiladig  für ne sälber wyterz&#8217;dänke - jetz no mit emene chlyne Gschichtli verdütliche: Und dieses Gschichtli handelte von einer Tierhandlung  in deren Schaufenster ein Schild hing worauf stand. Junge Hundeli zu verkaufen. Ein kleiner Junge sah dies, betrat das Geschäft und fragte: Ws choschte die chlyne Hüngli? 80.- bis 100.- Franke sagte der Geschäftsbesitzer. Der Junge griff in seiner Hosentasche und kramte 7 Franke 20 Rappe hervor und fragte: Aber ich darf se gliich mau aaluege? Der Ladenbesitzer pfiff der Hündin und hinter ihr stolperten tolpatschig fünf kleine Hundeli hinter her. Eines davon humpelte und war deutlich langsamer als die anderen. Was ist mit ihm fragte der Junge. Der Hundehalter erklärte ihm, dass der Welpe einen Geburtsschaden hätte und nie richtig laufen würde. Den möchte ich kaufen sagte der Junge. &#8220;Den würde ich nicht kaufen, antworte der Mann, aber wenn Du ihn haben willst dann schenke ich ihn Dir.&#8221; Der  Junge blickte dem Mann ganz entschlossen in die Augen und sagte: &#8220;Ich will ihn nicht geschenkt haben, ich kaufe ihn, denn dieser Hund ist jeden Rappen wert genauso wie die anderen. Ich geben Ihnen meine 7 Franken 20 Rappen  und bringe jedi Wuche e Franke verby bis er ganz abzahlt isch.&#8221; Und wieder sagte der Ladenbesitzer: &#8220;We-n-i Di wäär würdi-ne nid choufe, dä wird nie mid Dier chönne umerenne und umetobe.&#8221; Da zog der Junge sis einte Hosebei hoch, eine Metallschiene wurde sichtbar die sein verkrüppeltes Bein stützte. Liebevoll schaute er den Hund an und sagte: &#8220;Wüsster, ich renne selber auch nicht so gut u i ha ds Gfüehl, dä chlyni Hund da wird öpper bruuche, wo ihn versteit, wone aanimmt u ne gärn het.&#8221; Im Gschichtli chund viel Wahr&#8217;s vor, wo zum Nachedänkä aregt. Aanäh? - Verstande wärdä? - Gärn ubercho und gäräha?</p>
<p><strong>Hochstehende</strong> <strong>Vorträge</strong><br />
Es machte äusserlich den Anschein, dass wir Hergiswiler Jodler rein äusserlich einen lockeren, gelösten und gutgelaunten Eindruck machten, innerlich aber täuschte der Eindruck nicht darüber hinweg, dass eine gewisse Anspannung spürbar war. S&#8217;hed&#8217;s ai gäbig derfä sey, angesichts der hohen Erwartungen die es zu erfüllen gab. Im Stöckli unweyt vo dr Chilä hemmer igsunge und eys uf dä nid alltäglich Uiftritt vorbereitet. Dr Dirigänt Franz hed probiert vorhandeni Nervisotät z&#8217;näh und gseid: &#8220;Singid mid Freid und Härz, luegid nid feyschter dri zeigid viel mee es strahlend&#8217;s Lache, schliesslich isch&#8217;s ä Fräidetag. Rächt hed är gha, aber s&#8217;isch liächter gseid als gmacht. Nachem Zämleytä isch&#8217;s Konzärt am Vieri am Namittag losgange. Nachere churze Ifiährig durä Stefan Haldemaa hemmer midem «Aelggi-Juiz» en erschti gsanglichi Visitecharte abgäh wo ganz guet grate-n-isch. «Ä liebe Mänsch» und der «Hergiswiler-Juiz» sind de diä weytere Vorträg gsi und hend bim Publikum guete Aaklang gfunde. Ganz gediege sind «Stärnstunde» und dr «Bätruef-Juiz» derthärcho und als Sänger hed me&#8217;s gspiert, diä Darbiätigä hed d&#8217;Zuähererschar ganz bsunders gschetzt. Mit ««Bärgandacht» und em «Matterbedeler» als Zuegab hemmer eysi Bühnepresänz am Namittag abgschlosse. Nach reychlicher und gueter Verpflegig im «Rothe Thurm» hemmer s&#8217;gleych Programm am Abig am Achti vorere chleynere Bsuecherzahl nu einisch gsunge und sind mid grossem, wohlwollendem Applais i-deckt worde.  Ganz ä gueti Sach in gehobener Atmosphäre hed en würdige Abschluss mid nachhaltiger Wirkig gfunde. Äs isch so scheen gsi, dass me&#8217;s gärä wieder einisch macht.</p>
<p><strong>Brillante</strong> <strong>Berner</strong> <strong>Jodlerkunst</strong><br />
Zweifellos, die Person des Tages kannte einen Namen: Stefan Haldemann. Ohne die überzeugende Leistung seiner Kameradin, Christine Schlüchter (Diese zierliche und hübsche Person, war die Entdeckung des Tages. Sie ist eine grossartige Jodlerin. Schaad gid&#8217;s nid nu meh vo denä!!) und Kameraden (Bruno Boss und Philipp Jost) zu schmälern, Stefan beeindruckte unheimlich. Seine sonore Stimmführung im Terzett: Haldemann-Boss-Jost, oder als Duettpartner von Christine Schlüchter, aber auch als Solojodler. Die Stimme dieses begnadeten Jodlers und Kirchendieners klingt gleichermassen in die Welt hinaus wie die sonntägliche Frohbotschaft. Tiefsinnig auch seine Liedtexte die sehr glaubhaft wirken und eine dementsprechende Intonation erfahren. («s&#8217;Liecht i Dir» und «Es Lied voll Sunneschyn» sind so Kompositionen, aus denen trotz allen Widerwärtigkeiten des Alltags Licht, Wärme, Kraft und Zuversicht spürbar wird.) Humor kam aber auch nicht zu kurz. So sang das Terzett in der dritten Strophe von Arthur Beul&#8217;s «Margritli»: &#8220;Margritli du Socke, du hesch mi la hocke&#8230;&#8221; und erntete dafür grossen Applaus. Nicht zu vergessen gilt es Jürg Wenger&#8217;s lüpfigen und wohlklingenden Orgeltöne sowie die feinfühligen und vortrefflichen Schwyzerörgelibegleitungen.<br />
Fazit dieses Abstechers: Signau war in jeder Beziehung eine Reise wert! Mier dankid vo Härze und dänkid gärä zrugg.</p>
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