Hergistage: Eis Dorf - ei Bihni, Dienstag, 3. September 2024 auf dem Pausenplatz beim Grossmatt-Schulhaus
Die heutige Jodlerprobe fand nicht wie gewohnt im Chiläzentren statt, für einmal gingen wir unters Volk und präsentierten uns unter freiem Himmel. Auch wenn sich die Zuschauerkulisse eher von der spärlichen Seite zeigte, so hatten wir ein paar aufmerksame Zuhörer. Die Frage: Sind sie ächt wäg eys oder wäg de Älplermagronä cho, bleibt unbeantwortet. Jedenfalls war’s ä gueti Sach, denn mier sind under d’Leyt und hend zeigt, dass äs eys nu gid.
Nomalerweys laift eysi Probe we folgt ab: 19.00 Uhr, d’Jodlerey und 20.00 Uhr diä reschtlichä Regischter, ussert der 1. oder 2. Tenor oder 1. oder 2. Bass miäss am halbi Achti aträttä. Hit isch am viertel vor Siebni fir alli Besammlig gsi will diä Freyluftprob am Siebni agfangä hed:
Eysi Dirigäntin, Silvia Windlin, hed erklärt we sonä Prob ablaift und z’verstah gäh, dass mä zerscht i-turnä täg, was de der Vize mid eys gmacht hed. De hed’s gultä i dä Vokal A, E, I, O und Konsonantä Rächnig z’trägä. Äs weyters Thema sind d’Uissprach und Harmonie gsi. Und de hemmer «I Bärg und Fliä» gsungä, wobey d’Dirigäntin uf diä verschiedene wichtigä Stelle g’achtet und keini Wortverbindigä dulded hed. Drum hed’s es de gäh, dass mä diä eint und ander Stell nu einisch wiederholä hed miässä. Einisch me isch der Buechwald zur Uiffiährig cho, bevor mier eys under’s Volch gmischt hend und mid ihnä zämä eppä drey Naturjeyz gsungä hend. De isch diä Prob fertig gsi und d’Magronä hend uf Abnähmer gwartet.
Pikantes Detail: Der Gmeindrat hed am Vorabig Sitzig gha isch de gschlossä a diä Prob cho, i d’Reihjä gstandä und hed mitgjuized. Mier dankid ganz härzlich fir s’Cho.
S’gmiätlich Zämäsey isch nid z’churz cho, mä hed’s gnutzed und isch de na-dis-na heizue.